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ⓘ Middloita. Untam Middloita vastähd ma a Epoch vo da eiropäischn Gschichtschreibung und moand domid de Zeid vo uma 500 bis uma 1500, S’Middloita is de Zeid zwisc ..




                                               

Miège

Miège liegt 2 km neadli vo Siders am Sidhong vom Mont Bovin. Im Ostn buidt La Raspille de natialiche Grenz geng Salgesch. Da Ort liegt middn im Weinbaugebiet, wejchsn gresstn Tei vo da Gmoafläch ausmocht und bis af 824 m i. M. nauf reicht.

                                               

Mayerhof (Buttenwiesen)

Mayerhof werd easchtmois um 1270 ois "Meirshoven" gnennt. Ois Maier is im Middloita da herrschoftliche Hofbaua bezeichnt worn. Da Hof sejbst werd in de Quejn ois "curia villicalis", ois Maierhof bezeichnt.

                                               

Ribe Kommune

Ribe Kommune woa a Kommune im Ribe Amt im sidwestlichn Dänemark. De Kommune is olässli vo da Kommunoireform 1970 aus da Stod Ribe und dean Landgmoa sowia insgsomd 12 weidan Landgmoana entstondn: Hviding, Roagger und Spandet hom bis dohi zum Amt Tondern und imma zu Noadschleswig ghead. De Insl Mandö woa seitm Middloita eng mid Ripen vabundn. Wester-Wittstedt, Seem, wos 1864/1886 vo Hügum obgspoidne Obbekier, Fahrdrup, Kalslund und Hjortlund woan bis 1864 zwischn om Herzogtum Schleswig undm Kinereich Dänemark teid, olladings ohne kloare Grenzn. Vilslev hod bis af de sidlichsdn Gemarkunga zum ...

                                               

Rødøy

Rødøy is a Kommune in Norwegn in da Fylke Nordland. Im Middloita woar Rødøy oana vo drei Pforrbezirkn in Helgeland. Späta im Middlloita is Helgeland in zwoa Hejftn teit worn: Rødøy und Herøy. Des Zentrum liegt auf oana Hoibinsl, de vom Melfjord und vom Vælansfjord umgem is. Prägnd is de Fejsformation Rødøyløva, de aa am Woppn "A rota Löwe auf süwam Grund" des Motiv gem hod. Des Woppn is 1988 ognumma worn. Diese sphinxoatige Fejsformation woar scho vo jeher a wichtige Londmarkn auf da Schiffsroutn an da Küstn.

                                               

Hofkapejn

Hofkapej stähd fia: Hofkapej Stuagart Weana Hofmusikapej Meininga Hofkapej Hofkapej Orchesta, Stootskapej, Musiorchesta on Fiarschtnhäf Batzdorfa Hofkapej Hofkapej Amt, Instituzion on Fiaschtnhäf van Middloita Hannoversche Hofkapej Kiachn: Hauskapej, Kloakiach oda Buidstock ba Bauanhäf Deitschland: Hofkapej Wandelheim, Geamaring, Landkroas Fiarstnfoidbruck, Bayern Hofkapej St. Elisabeth Reiste, Eslohe Saualand, Hochsaualandkroas, Nordrhein-Westfalen Hofkapej Galgenhöfle, Seibranz, Bad Wurzach, Landkroas Ravensburg Hofkapej Schlecht, Oberhausen, Aitrach, Landkroas Ravensburg Hofkapej Lachen ...

                                               

Ćuprija

Ćuprija is a Stod mid 20.373 Eihwohna im engan Serbien. Se liegd im Beziak Pomoravlje om rechtn Ufa vo da Morava. Ćuprija is da Haptort vo da gleinaming Gmoa.

                                               

Neuneck (Glatten)

Des Schloss Neuneck is zwischn 1230 und 1260 obahoib des Orts baut worn vo de Herrn vo Neuneck. Im Middloita hod des Schloss aus zwoa Tei bstondn, dem Oban und Untan Schloss. Ob 1658 is des Schloss obtrong worn. Heit is des Obare Schloss komplett vaschwundn. Vom Untan Schloss steht no a kloane Wohnbuag mid Schüdmaua, de ois Café gnutzt werd.

Middloita
                                     

ⓘ Middloita

Untam Middloita vastähd ma a Epoch vo da eiropäischn Gschichtschreibung und moand domid de Zeid vo uma 500 bis uma 1500, S’Middloita is de Zeid zwischn da Antikn und da Neizeid

Ma undascheidd grob no in drei vaschiedne Eihteilunga:

  • As Spaade Middloita bis 1500
  • As Hohe Middloita 1000 bis 1250
  • As Friahe Middloita | 500 bis 1000

De gsejschoftlichn Grundziag aus dera Zeid woan prägd van Kristndum, da Ständ undm Feudalismus. De Buidungssproch woa Latein.

                                     

1. De zeidliche Eihoadnung

Historisch gseng liegd da Ofong van Middloita zwischn om Eihfoi vo de Hunnen ins Remische Reich 375, om Untagong van Westremischn Reich 476 und da Kristianisiarung bis 600 und s’End uma 1500 midm Ofong vo da Friahn Neizeid.

                                     

1.1. De zeidliche Eihoadnung S’Friahe Middloita

De Hunnen, a asiatischs Reitavoik, hom midm Iwatritt iwa d’Woiga 375 de Alanen westweats vadrengd und aso de Vejkawondarung ausgläsd. Des eh scho politisch ogschlongne Remische Reich hod de Auswiakunga vo dera Wondarung ned iwastondn. So san mid da Zeid vui germanische Vejka ins Westremische Reich eihgfoin, wia de Gotn, de Wandaln, de Franggn, de Buagunda, de Saggsn, de Bajuwarn und de Langobardn und hom doat eingne Reiche gmochd. Umara 600 hod se des ois a wengal beruhigd. Um de Zeid is donn de Bevejkarung aa wieda gwoxn.

Ob 650 san donn de Araba iwa d’Strass fu Gibraltar un homs Westgotische Reich in Spanien bis 720 untawoafa. Des woas End van gmoasoma Handlsraum van Middlmeea. S’oanzige Voik, des sei Reich af’m Kontinent dahoidn hod kenna, woan de Franggn. Se hom se, bsondas duachm Koal on Grossn, weide Tei fu Westeiropa eihvaleibd.

So is’s Franggnreich zu seina Zeid vo de Pyrenäen im Westn bis zan Donauknia im Ostn, bis za da Elbe im Noadn und bis af Obaitalien gonga. Da Karl is nahat 800 za remischn Kaisa vo Rom kränd worn. Des Reich is owa scho mid sei Enken ausanondagfoin. Aus dene Teireiche is as friahe Franggnreich und as Heilige Remische Reich deitschta Nation worn.

In de Zeid foin no de Raubziag vo de Winkinga, unda dena de Bewohna vo de britischn Insln zan Leidn ghod hom, sowia da Eihfoi vo de Magyaren, de heiting Ungarn.

Wiatschoftli woa im friahn Middloita da Natuaralienhandl voaheaschnd.

Fia d’Kuitua woa des a diafa Ruckfoi, so san grod aus dera Zeid nua de Kiachbautn wos gwesn, wos ma heit no siagd. Lesn und Schreim hom zu dera Zeid nua de Klostaleit kennd, desweng is Latein aa de Sproch bliem, mid dera se olle hom vastäning kenna.

                                     

1.2. De zeidliche Eihoadnung S’Hohe Middloita

Ois da Otto fu de Saggsn in Rom zum Kaisa kränd woan is und so de Zeid van deitschn Kaisareich ogonga is, do beginnd’s hohe Middloita. In dera Zeid hod se de Wiatschoftsfoam van Feudalismus duachgsetzd und es woa de Hohe Zeid vo de Ritta und de Minnesänga.

De Kreizziag zua Befreiung vo de heiling Städt in Palästina foin gnauso in de Zeid wia de Grindung vo de moastn Bettloadn vo de Priasta. Aas kiachliche Schisma, wos hoassd de Drennung vo da remischn Kiach und da Ostkiach, is in dera Zeid gwen.

Duach de Kristanisiarung hom se in Noad- und Osteiropa neie Reiche buidd, wia Änglond, Norwegn, Ungarn, Behmen und mid da Huif vo Byzanz duach de Wikinga da Kiewa Rus, da Voagenga vo Russland.

Uma 1000 fonga de Kristn aa o, Spanien wieda zan Eaoban.

In dera Zeid fongd’s longsom wieda o, dosss Kuitua gibd. So wean de grossn Kathedroin ogfonga zan Baun, d’Minnesänga singa in da eingna Sproch und da philosofische Zweig vo da Scholastik hod do sein Hähepunkt.



                                     

1.3. De zeidliche Eihoadnung S’Spaade Middloita

Ob 1250 schbrichd ma donn van spaadn Middloita. Duachn Eihfoi vo de Mongoin umara 1223 wead da Ostn vo da Entwicklung im Westn zruckgwoafa. Mid Akkon foid 1291 de letzde Kreizfoahrafestung on da Levante und uma 1350 brichd de Pest aus. Wei do so vui Menschn dro gstorm san, hod ma fia d Oabat meah Gejd griagd. So hod d’Stod oda de Leit vo da Stod s’Wiatschoftslem in d Hond gnumma. Owa da Iwagong zua Gejdwiatschoft is on zwoa Orte bassiad. Oamoi in Italien, wo de Stodstootn on Handl midm Orient in d Hond gnumma hom, und in Noadeiropa de Hanse.

                                     

2. S’End

S’End van Middloita gehd fliassnd in de Friae Neizeid iwa. So san de sejm Uasochn dofia ausschloggemnd:

  • 1453 foid Byzanz on de Tiakn
  • 1450 wead da Buachdruck eafundn
  • D’Renaissance beginnd
  • 1492 enddeggd da Kolumbus Amerika, obwoihra Indien gsuachd hod
  • 1492: De Iberische Hoibinsl is vo de Kristn zruckeaobad worn
                                     
  • A Moaktgmoa is a Gmoa mit Moaktrecht. As Moaktrecht woa aa im Middloita geijtnds Recht vo a Gmoa, Mäakt zua vaonstoijtn. Des Moaktprivileg is in am Vafoan
  • De Gotik is a Stilepoche in da europäischn Kunst vom Middloita Se is entstondn uma 1140 in da ile - de - France Gengd um Paris und hod neadli vo de Oipn
  • Italienische staummt ois romanische Sproch vom Lateinischn ob, des si im Middloita in vui regionale Dialektt aufgspoitn hot. De Vaoaheitlichung is eascht
  • hod ma des Laund aa Weißruthenien gnennt. Da Nauman Belarus is seitn Middloita iwaliefat und is im 19. Joahhundat oigmein gebreichlich wuan. De deitsche
  • Bezirk Wös - Laund. In da Römazeid da hat de Stod Ovilava ghassen und im Middloita wor Wös murdswichtig. Heidzdog iss a wichtige Messe - und Industriestod
  • Mit Bissgurrn oda Bissgurn isa streitsüchtigs Weib gmoant. Im Middloita hod ma schlechts Ross Bissgurn gnennt. Dees Wort hod si im Laff vo da Zeit af
  • nochm Oitadum und im Middloita Ofanga duads im 16. Joarhundat und reicha duads bis heit. Ois Schlissleaeignisse zua Wend vom Middloita zua Neizeid wean unta
  • Da Oktoba is da zehnte Monat vom Joa nochn Gregorianischn Kalenda. Im Middloita woara no da zweite, wei damois hod da Oktoba ois heuliga Monat goitn und
  • Reichskinitum entstandn, da deitsche Kini war oft aa römischa Kaisa. Im Middloita und in da friahn Neizeid wor da Kini in da Regl da hächste Souverän vo
  • Kraljevo bfindd se s Klosta Zica. As spiritueje Zentrum van serbischn Middloita is im Joar 1220 featiggstejd worn und hod se zan Zentrum vo da serbischn
  • de gehd vo uma 3000 v. Kr. bis uma 600 n. Kr. Draf foigd in Eiropa as Middloita bis uma 1500 n. Kr. Und seit dea Zeid sprichd ma vo da Neizeid. Portal: Gschicht
Starostwo
                                               

Starostwo

Starostwo woa seitm Middloita a Stuafn vo da territorioin Gliedarung van "poinischn Stoot. On da Spitz van Starostwo bis 1795 da Starost gstondn, direkd van Kini eanennd. Seit 1918 wead in Poin domid de Vawoitung vo om Powiat, wos am Kroas entsprichd, bezeichnd. Dobei beziagd se starostwo sowoi afs Amt ois aas Gebaide, an Siez van Starostn.

Frosta, Norwegen
                                               

Frosta, Norwegen

Frosta is a norwegische Kommune auf oana Hoibinsl im Fylke Nord-Trøndelag mit 2620 Eihwohna. Da Sitz da Vawoitung is in da gleichnomign Ortschoft. Im Middloita hod se duat a bedeitnde Thingstättn befunden, wo oans da easchtn schriftlich übaliefatn Gsetze Norwegns, des Frostathingslov beschlossn worn is.

Tállya
                                               

Tállya

Des Gebiet woar scho in da Voazei bewohnt. Im 15. Jh. is da Ort ois Stod eawähnt. Da Noma stommt woahscheinli vo franzesischn Eihwondaran. Im Middloita is do a Buag gstondn, de scho im 16. Jh. a Ruine woar.

Andebu
                                               

Andebu

Andebu is a Kommune in da norwegischn Provinz Vestfold. De Kommune grenzt im Nordn an Lardal und Re, im Ostn an Stokke, im Sidn an Sandefjord und im Westn an Larvik. Des administrative Zentrum liegt in da Ortschoft Andebu. Weitare Ortschoftn san Høyjord und Kodal. De Kommune bsteht aus groußn Woidflächn. De Kiachn vo de drei Ortschoftn datian ausm Middloita. In Høyjord gibts a Stabkiach, de oanzige in Vestfold. Se is zwischn 1150 und 1200 eabaut worn.

Ochiltree (East Ayrshire)
                                               

Ochiltree (East Ayrshire)

Ochiltree, im Middloita: gnennd, is a Ort in East Ayrshire in Schottland, und liegd in da Näh vo: Auchinleck und Cumnock. Es is oane vo de ejdasdn Siedlunga im Ostn vo Ayrshire, mid archäologischn Fundn aus da Stoazeid und da Bronzezeid. 2011 hod da Ort 1046 Eihwohna ghod. Ochiltree County in Texas is noch diesm Ort bnennd.

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