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ⓘ Chile is a Land im westlichn Siidamerika und ligt zwischn de Breitngrode 17° 30′ S und 56° 0′ S. im Noadn duads an Peru grenzn, im Ostn an Argentinien, im Noado ..




                                               

Wappn vo Chile

As Woppn vo Chile is am 24. Juni 1834 eigfiad woan und vom Carlos Wood Taylor nochm Voabuid vo da Nationalflaggn vo Chile entwoafa woan. Des linke Viech is a Andnhirsch und rechts a Andnkondor.

                                               

Región de Coquimbo

De Region IV Coquimbo is a Regionvon vo Chile. Se ligt eba 400 km neadle vo Santiago de Chile. Im Noadn duads a d Región de Atacama grenzn, im Sidn a d Región de Valparaíso und am Ostn an Argentinien.

                                               

Chilenische Wachsglockn

De Chilenische Wachsglockn, is de oazigste Pflanznoat vo da monotypischn Gattung Lapageria aus da Familie Philesiaceae, de wo zua Ordnung vo de Lilienoatign ghead. Se is d Nationalblume vo Chile und wiad dotn Copihue gnennd.

Chile
                                     

ⓘ Chile

Chile is a Land im westlichn Siidamerika und ligt zwischn de Breitngrode 17° 30′ S und 56° 0′ S. im Noadn duads an Peru grenzn, im Ostn an Argentinien, im Noadostn an Bolivien und im Westn und Sidn vom Land is da Pazifik. Insgsamt hod Chile a Landesgrenz vo 6329 Kilomeda. D Noad-Sid Ausdehnung vo Chile bedrogt eba 4300 Kilomeda. Zum Stootsgebiet ghead a de Ousdainsl, de Insl Salas y Gómez, de Juan-Fernández-Insln, de Desventuradas-Insln und im Süden de Ildefonso-Insln und de Diego-Ramirez-Insln. Chile beosprucht a an Tei vo da Antarktis. Iba de Magellanstross, de ganze zu Chile ghead, hods an Zuagang zum Atlantischn Ozean.

De easchte Besiedlung vo dera Region losst se auf mindestns 12.000 v. Kr. nochweisn. Ab am 16. Joahundat hamd spanische Conquistadores agfangd de Region zum besiedln und zum undawerfa. Vo 1542 wegad ois a Teil vom Vizekinereich Peru unda spanischa Kolonialherrschaft gstandn. Am 12. Februar 1818 is nochad Chile duach an Unobhängigkeitsgriag undam Obabefehl vom Bernardo O’Higgins vo da spanischn Kolonialmacht unobhänge woan. Nochm Putsch vom Augusto Pinochet 1973e is as Land 17 Joa vo erm diktatorisch gfiad woan, bis a 1990e aus seim Amt gwäid woan is. Heid is Chile a presidentielle Demokratie.

Mid na Bväikarung vo eba 18 Million Eihwohna 2015 gschatzt is Chile vo de Eihwohna her as sechstgresste und mid na Flächn vo 755.696 Quadratkilomedda as flächnmasse sibtgresste Land in Sidamerika. D Hauptstod mid eba 5 Million Eihwohna is Santiago de Chile und damit de vo de Eihwohna her gseng gresste Stod vom Land.

Chile belegt laut am UN-Bericht, nochm Human Development Index an 41. Bloz und innahoib vo Lateinamerika an easchtn. Chile is a Grindungsmitglied vo de Vaeintn Nationa, vo da Union vo Sidamerikanische Nationa und vo da Gmoaschaft vo de Lateinamerikanischn und Karibischn Staatn.

                                     

1. Heakunft vom Nam

D Herkunft vom Wort Chile is ned ganz nochgwiesn. De heifigste Erklärung is, dass se as Woat aus a Sproch vo de Aymara herleitn duad. As Woat chilli bedeit, "Land, wo d Wäid goa is". Hinda dera Vamutung stehd de Tatsoch, dass de easchtn Spanier wo noch Chile kemma hand, vo de Siedlungsgebiet vo de Aymara aus aufbrocha hand. D Spanier hamd vom Afang vo da Kolonisation vo Siidamerika as Land sidle vo da Atacamawüstn Chile gnennd. A de chilenischn Schuin wiad a nu de Variantn glead, dass Chile a andane Bezeichnung fia den Vogl Trile sei kunnd.

A andane Variantn is de, dass vo da Inka-Sproch Quechua kimmd. D maximale Ausdehnung vom Inkareich hod bis obe as heidige Santiago de Chile obe greicht, wo de Inka as Land siadle vom Río Aconcagua wengam recht an koidn Klima und de schnäbedecktn Beag vo de Andn tchili dazua gsogt hamd, wos Schnee bedeit.

Ois gwies guid, dass de Bezeichnung Chile ned auf de gleiche spanische bezeichnung fia d Chilischotn zruckgehd.

                                     

2. Geographie

Chile dastreckt se aufm sidamerikanischn Kondinent iba 4275 Kilomeda in Noad-Sid-Richtung zwischn de Andn und am Pazifischn Ozean, is oba am Schnied grod amoi um de 180 Kilomeda broad. De engste Stäi vo Chile ohne Antarktis hod grod 90 Kilomeda, de breada Stäid hod dann scha eba 440 Kilomeda. D Längsausdehnung vo Chile glangd wemmas auf Eiropa und Afrika ibadrong dad, vo da Mittn vo Dänemark bis a d Mittn vo da Sahara obe.

Wega seina langa Noa-Sid-Ausdehnung iba mehra wia 39 Breangrod und recht grouße Undaschied da Hähn vo Westn noch Ostn gseng hod Chile an Haufa vaschiene Klima- und Vegetationszonen.

                                     

2.1. Geographie Blattntektonik

Chile ligt da Grenz vo mehrane Lithosphärnplattn: unda de Siidamerikanische Blattn wiad bis zum Goif vo Penas de Nazca-Blattn oi druckt subduziad, siadle davo bis a d Magellanstross bassiad des säibe mid da Antarktischn Blattn. Duach d Magellanstross valauft vo Ost noch West de Grenz zwischn da Siidamerikanischn und da Scotia-Blattn.

Des is da Grund fia den stoakn Vuikanismus in Chile und de oiwei recht gachn Eadbem. S easchte dokumendiade Eadbem woa as grouße Eadbem vo Concepción am Joa 1570, as Eadbem vo Valdivia 1960, vo dem a Tsunami an ganzn zirkumpazifischn Raum schware Schädn agricht hod, woa as Bem mid da bis iaz auf da ganzn Wäid hächstn gmessna Magnitudn.

                                     

2.2. Geographie Reliefgeologie

Stoag vaeinfocht gsogt besteht Mittl- und Sidchile aus zwoa parallele Gebiagszig de vo Noadn noch Sidn Valaufan: de Andn am Ostn und da niadrigane Kistngebiagszug Kistekordillere, Cordillera de la Costa am Westn. Do dazwischn ligt as Zendraldoi Valle Central oder Valle Longitudinal wo da Hauptteil vo da Bväikarung lebt. De Hähn vo de Kordillere, vom Zendraldoi und de Andn nimmd vom Noadn an Sidn obe ob, so dass as Zendraldoi sidle vo da Stod Puerto Montt, de wo eba 1.000 Kilomeda sidle vo da Hauptstod Santiago ligt, unda an Meeresspiagl obdaucht. De Kistnkordillere, vo dera wo grod nu a boa Beagspitzn vom Wossa aussa schaund, hand dann a gleichzeitig a Inslkettn. A dera Region gibts desweng a Fjord- und Insllandschaft. Am Noadn vo Chile dageng gibts koa ausprägts Zendraldoi ned, de hoaßt quase, de Landschoft steigt vo da Kistn kemmad eascht amoi Steil a und buid dann mid da Pampa del Tamarugal a eba 1000 bis 1500 Meda hous Plateau bis zum Fuaß vo de Andn.



                                     

2.3. Geographie Bekannte Beag

De chilenischn Andn buidnd oan vo de hächstn Gebiagszig vo da Wäid und hamd an Haufa Gipfen wo iba 6000 m hou hand. Bei dene dabei is da hächste Beag vo Chile, da Ojos del Salado 6893 m, wos a glei nu da hächste Vuikan auf da Wäid is.

Oa vo de bekanntestn Beag vo Chile vo Noadn noch Sidn:

  • Volcán Villarrica, 2840 m, IX. Region Región de la Araucanía
  • Volcán Osorno, 2652 m, X. Region Región de los Lagos
  • Volcán Cerro Hudson, 1905 m, XI. Region Región de Aisén
  • Volcán Llullaillaco, 6739 m, II. Region Región de Antofagasta
  • Vulkan Puyehue, 2236 m, XIV. Region Región de los Ríos
  • Volcán Parinacota, 6342 m, I. Region Región de Tarapacá
  • Descabezado Grande, 3830 m, VII. Region Región del Maule
  • Cerro Tupungato, 6550 m, Hauptstadt-Region Región Metropolitana
  • Nevado Ojos del Salado, 6893 m, III. Region Región de Atacama
  • Cerro Paine Grande, 2800 m, XII. Region Región de Magallanes y de la Antártica Chilena
  • Volcán Licancábur, 5916 m, II. Region Región de Antofagasta
                                     

2.4. Geographie De längstn Fliss

Wega da bsundan Strukdua vo Chile gibts koi recht lange Fliss ned. Da längste Fluss is da Río Loa, mid 443 Kilomeda. Des hand oa vo de wichtigstn Fliss vo Noad noch Sid:

  • Río Imperial, schiffboa, 52 km, IX. Region Región de la Araucanía
  • Río Lluta, 167 km, XV. Region Región de Tarapacá
  • Río Elqui, 170 km, IV. Region Región de Coquimbo
  • Río Loa, 443 km, II. Region Región de Antofagasta
  • Río Cachapoal, 172 km, VI. Region Región O’Higgins
  • Río Copiapó, 162 km, III. Region Región de Atacama
  • Río Choapa, 160 km, IV. Region Región de Coquimbo
  • Río Biobío, 380 km, VIII. Region Región del Biobío
  • Río Mapocho, 120 km, Hauptstod-Region Región Metropolitana
  • Río Valdivia, schiffboa, 15 km, XIV. Region Región de Los Ríos
  • Río Maule, schiffboa, 240 km, VII. Region Región Maule
  • Río Lauca, 160 km, XV. Region Región de Tarapacá
  • Río Maipo, 250 km, Hauptstod-Region und V. Region Región Metropolitana, Región de Valparaíso
  • Río Aconcagua, 142 km, V. Region Región de Valparaíso


                                     

2.5. Geographie De gresstn Sääan

Zu de chilenischn Seen zäind am Noadn de Soizsän, vo dene wo da grässte und da bekannteste da Salar de Atacama mid 3000 Quadratkilomeda is. Ganz am Noadn ligt da 21.5 Quadratkilomeda grouße Lago Chungará auf eba 4500 Meda Hähn, oana vo de am hächstn glenga Sään auf da Wäid.

De groußn und vo da landschaft her am schenstn Sään vo Chile dastreckand se siadestle vo da Stod Temuco bis noch Puerto Montt a dera Reihnfoing:

  • Lago Rupanco, 223 km², X. Region Región de los Lagos
  • Lago Ranco, 401 km², X. Region Región de los Lagos
  • Lago Calafquén, 120 km², IX. Region Región de la Araucanía und X. Region Región de los Lagos
  • Lago Puyehue, 156 km², X. Region Región de los Lagos
  • Lago Panguipulli, 116 km², X. Region Región de los Lagos
  • Lago Riñihue, 77 km², X. Region Región de los Lagos
  • Lago Villarrica, 176 km², IX. Region Región de la Araucanía
  • Lago Llanquihue, 860 km², X. Region Región de los Lagos
  • Lago Colico, 56 km², IX. Region Región de la Araucanía
  • Lago Caburga, 51 km², IX. Region Región de la Araucanía
  • Lago General Carrera, 970 km², XI. Region Región de Aisén, da westliche Teil vom argentinischn Lago Buenos Aires

Vui vo dene Sään hand a schiffboa.

                                     

2.6. Geographie Flora

Wega da Ausdehnung vo mehr wia 4.000 Kilomeda Läng gibts in Chile sau vui Vegetationszonen. da Atacamawüstn wochst ned recht vui. Wenn amoi ebs wochst, na is da Natt vo da Gstettn oda a de Andn. Do wachsand nochad recht vui vaschiene Kaktusoatn, Sukkulente und oi Zwergstreicha. Es wiad oba olle boa Joa amoi stoag rengad, so dass dann grouße Flächn vo da Wüstn fiara boa Dog vo Million Bleame ibazong hand.

Siadle vo da Wüstn kimmd d Steppn mid am druckan Grosland und a de Andn wochst de stoahiate Yareta Azorella yareta, a "Andnboista" gnennd. A de druckan Teile wochst da "Boldo-Strauch" Peumus boldus. A de Gebiage da Gstettn und a de Andn gibts Näbewäida "hydrophile Wäida", wo da Baumfarn spanisch Helecho arborescente wochst.

De Gebiete wo a Wei abaud wiad gengand am Río Elqui rumdum a, weida draustn vom Flussdoi is dann grod nu a Gstauarad und Kakteen.

In Zendralchile wochst de Honigpoim Jubaea chilensis. De Araukarie Araucaria araucana is da heilige Bam vo de Mapuche, da grouße Sama is friaras fia se a wichtige Nahrungsgrundlog gwen. In Chile gibts a an Haufa grouße Eikalyptus-Plantagn.

In Sidchile gibts a grouße Wäida, de ma zum gemäßigtn Rengwoid dazua rechnen ka. De Wäida bestengand zum Groußteil aus Zypressen, Kiefan und Lärchan, es gibt oba a Antarktische Scheinbuachan Nothofagus antarctica und Babben hand weid vabroad.

da XI. Region Aisén gibts Wäida mid dene Bamoatn: Lenga-Sidbuachan Nothofagus pumilio, Coihue-Sidbuachan Nothofagus dombeyi, Luma apiculata, Aextoxicon punctatum, Embothrium coccineum, Chilenische Scheinulme Eucryphia cordifolia, Kerzenbam Maytenus boaria.

D "Nationalblume" vo Chile is d roude Chilenische Wachsglockn Lapageria rosea, se hoaßt in Chile Copihue und is a Graxlpflanzn.

Patagonien buid a weide Steppn und Tundra. Grouße Teile vo da Region Aisén und vo da Region Magallanes hand oba scha vo Gletscher bedeckt, so dass do nix mehr wochst. Duach Feialand ziangand se grouße Moore. Do hoitnd se ned vui Bamoatn, oi davo hand, d Lenga-Sidbuachan, die Magellan-Sidbuachan Nothofagus betuloides oda d Coihue-Sidbuachan Nothofagus dombeyi.

                                     

2.7. Geographie Fauna

A de Steppngengadn hand Guanakos, de wos zua Familie vo de Kamele gheand recht vabroad. A de Andnregiona lemand Vikunjas und de Huemul Andnhirsche, as Nationaltier vo Chile is zam mim Andnkondor aufm Woppn vo Chile.

Da Chinchilla, a Nagetier und da Puma lemand a de gebiagign Steppenlandschaftn. D Wäida hand a Hoamad fia Hirsche, Chilenische Woidkatzn, Fichs und fia Kolibris.

Da Humboldt-Pinguin, Pelikane und Mähnenrobbn lemand da gscheid koidn noadchilenischn Gstettn.

Fast ibaroid in Chile is da Andnkondor vabroad, oana vo de gresstn Vegl auf da Wäid. A de groußn Soizseen lemand dausnde Flamingos.

Am Sidn vo Feialand lemand Eulen, Magellan-Fichs und Darwin-Nandus. Heifig segt ma a Strauchratzn Degus, gloane Viecha, wos grod in Chile gibt und ibaroid im Land zum findn hand.

                                     

3.1. Bväikarung Bväikarungsentwicklung

As staatliche chilenische Statistikamt Instituto Nacional de Estadísticas schatzt, dass as Land da Mittn vom Joa 2015 18 006 407 Eihwohna ghod hod. Davo hand 8 911 940 Mana und 9 094 467, Fraun. Noch da Bväikarungszählung vo 2002 hands nu 15 116 435 Eihwohna 7 447 695 Mana und 7 668 740 Fraun gwen.

D Bväikarung is seitm Beginn vom 20. Joahundat um as fimffoche ogsting. da Voikszählung ausm Joa 1895 hand 2 695 625 Eihwohna zäid woan. D Zoi vo de Eihwohna is 5 023 539 bei da Zählung vo 1940 gwen und 13 348 401 hands nochad im Joa 1992 gwen. Seitdem is as Wachstum vo da Bväikarung oiwei langsama woan, vo 1.24 % pro Joa zwischn 1992 und 2002 auf 0.99 % zwischn 2002 und 2012.

As Bväikarungswachstum kimmd oba ned grod wega da stoag ogstingna Lemsdawoatung. 2013 hamd nämle de Chilenen de hächste Lemsdawoatung vo olle Sidamerikana ghod. 2009 is bei 78.4 Joa gleng: 75.74 fia de Mana und bei 81.19 fia d Fraun. Am gleichn Joa is d Gebuatnratn bei 15.0‰ gwen und d Sterberatn bei 5.4‰, wos a Bväikarungswachstum vo 0.96 % eagibt. De Kindersterblichkeit is bei 7.9‰ gleng. De Entwicklungen fiand olle auf zua na Oidarung vo da Gsäischaft, so dass im Joa 2020 da Groußteil vo da Bväikarung iba 35 Joa oid sei wead.



                                     

3.2. Bväikarung Bväikarungsdichtn

Am dichtan besiedlt is da Großraum Santiago de Chile, wo eba d Häiftn vo de chilenischn Eihwohna lebt. D Stod säiba hod eba 5.5 Million Eihwohna; se hod oiso an drittl vo olle Eihwohna vo Chile. Neadle und siadle davo dastreckand se landwiadschaftle gnutzte und dicht besiedlte Gebiete da Ebene zwischn de Hauptkettna vo de Andn. Grod 100 Kilomeda westle vo Santiago ligt da Groußraum um d Hafnstod Valparaíso mid eba oana Million Eihwohna.

Nach Noadn und Sidn nimmd d Bväikarungsdichtn oiwei mehra o. D Wüstngebiet und da raue Sidn mid recht gache Weda hand grod ganz weng besiedlt.

                                     

3.3. Bväikarung Ethnische Zammsetzung

De chilenische Bväikarung is zu am houha Grad homogen. De Chilenen mid eiropäische Voafahrn und de Mestizn buidn um de 95.4 Prozent vo da Bväikarung. 4.6 Prozent buid dann de indigene Bväikarung. Davo hand 93 Prozent Mapuche, 5 Prozent Aymara und 2 Prozent hand Rapanui.

As Voik vo de Mapuche lebt zum Groußteil da Region zwischn de zwoa Fliss Bío-Bío und Toltén und hod a dera Gengad an Bväikarungsanteil vo 23 Prozent. De Mapuche lossand se a de Picunche, Pewenche und a de Huilliche undateiln. Eana Sproch, as Mapudungun, gibts seit a boa Joa da Schui ois Fach und de Nachrichtnsendung vom Lokala Fehrnsehsenda Canal 13 Temuco wiad a dera Sproch ausgstroid.

Am neadlichn Teil vo Chile wohnand gleanane Gruppm vo Quechua, Aymara, Chango, Atacameño, Diaguita und vo de Kolla. Am eissastn Sidn warnd bis zum Afang vom 20. Joahundat a nu oi gloane Gruppm vo Selknam, Kawéskar, Yámana, Caucahue und vo de Tehuelche dahoamd. De hand oba heid entweda ausgrottet oda se hand da restlichn Bväikarung aufganga. Außadem hand um de 40 Prozent vo de 5.000 Einwohna vo da Ousdainsl, eiso eba 2.000 Menschn Polynesier Rapanui.

da Kolonialzeid is Chile vo Eiwandara aus olle Regionen vo Spanien besiedlt woan. Am Afang vom 19. Joahundat hand dann a englische und irische, deitsche Siedla noch Chile kemma. De easchtn Deitschn hand 1843e kemma und hamd se späda voa oim a de Gebiete um an Llanquihue-See und in Valdivia, Osorno und in Puerto Montt agsiedlt. De Zoi vo de Deitschn bzw. vo de wo vo Deitsche obstammand ligt bei eba 500.000-600.000 Eihwohna. Andane gleanane Gruppm vo Eiwandara hand nu aus Frankreich, Italien, Kroatien und aus Palästina, bzw. ausm Naha Ostn kemma.

Schwoaze Sklavn hand im Gengsatz zu andane Lända in Amerika grod weng ins Land ghoid woan. De mehran davo konzendriand se auf de Städt Santiago de Chile, Quillota und Valparaíso. Am Laufe vo de Joahundat hamd se de Schwoazn mid de Weißn und de Mestizn vamischt, a so dasst de heid vo da Bväikarung fast nimma aussa kennst. A Ausnahme is d Stod Arica da Provinz Tarapacá. Arica is 1570 grind woan und hod bis 1883 zu Peru ghead. D Stod zäid zu am peruanischn Zendrum vo da Eifuhr vo afrikanische Sklavn. Vo do aus hand a Groußteil vo de bolivianischn Handlsgüter auf eiropäische Schief valon woan. Arica ligt mittn da Wüstn und buid zweckst de guadn Abaumeglichkeitn fia Zuckarohr und fia Baumwoi am Azapatal a Oasn. De vuia Eadbem, Ibafälle vo Piratn und da Ausbruch vo Malaria hamd dazua gfiad, dass vui Weiße de Stod valossn hamd. A so hod se dann do mid da Zeid a mehra oda wenga isoliade afro-chilenische Enklavn buid. Chile hod se 1811 ois easchta vo de Staatn in Sidamerika genga d Sklaverei ausgsprocha und hods nochad 1823e ogschafft.

A de letztn Joa suachand oiwei eftas Oabata aus Peru und aus Bolivien eana Glick in Chile. De Peruana hamd grouße Eafoig da Vabroadung vo da peruanischn Kich in Chile. 2007 hod d Regiarung vo Chile a Amnestie fia olle Auslända bschlossn, de wo ohne Aufenthoitsealaubnis im Land hand, des betrifft am mehran Leid aus Peru. De Wiadschaftskriesn in Argentinien hod vui Argentinier dazua brocht se in chile a Oabat zum suacha. A gleanane Gruppm vo Eiwandara kimmd aus Asien, de mehran davo aus Kosea und wohnand im Groußraum vo Santiago.

                                     

3.4. Bväikarung Sproch

D Amtssproch is Spanisch in Chile Castellano, obwoi, dass as Spanisch wos in Chile gred wiad recht stoag eigfabt is. Vui vo de Weata am chilenischn Spanisch kemmand vo andane Sprochn vo Eiwandara und eiheimische Väika, wia z.B closet oda Kuchen. In Chile heaschand Seseo und Voseo fia.

Am Sidn vo Chile a de Regiona IX. und X. wiad a oft nu Deitsch gred.

De bekannteste indigene Sproch is Mapudungun vo de Mapuche in Sidchile, in Noadchile hand Aymara und auf da Ousdainsl Rapanui vabreit.

                                     

3.5. Bväikarung Religion

As Land is stoag katholisch prägt, a wenn seit 1925 da Stood und Kiacha offiziäi drennd hand. Da Einfluss vo da Kiacha auf as gsäischaftliche Lem, as Rechtswesn bsundas as Familienrecht und auf d Kuitua- und Medienwäid hand oiwei nu recht grouß. Da zwoatgresste Privatsender, da Canal 13, ghead da Katholischn Kiacha. Seit 1998 hand unehelische Kinda gleichbehandlt und seit 2004 is a Scheidung a megle. Abtreibung is 1990 vabon.

da Voikszäiung 2002 hamd 7.853.000 Leid eba 70 Prozent zua Remisch-katholischn Kiacha ghead und des mochts zua zahlenmasse gresstn Religionsgmoaschaft in Chile. De kiachliche Vawoidungsstrukdua besteht aus fünf Kirchenprovinzn mi 26 Bistüma und 920 Pfarrein. Eba 15 Prozent vo de Chilenen gheand zu protestantische Glaumsgmoaschaftn; duach den weit vabroatn pfingstlerischn Einfluss is da Anteil vo de evangelischn Eihwohna vor oim a de letztn boa Joahzent recht stoag agsting. Andane Wäidanschauungen hand nu agehm woan, da Agnostizismus 8.3 Prozent und da indianische Schamanismus grod bei de Uaeiwohna. Gleanane Glaubensrichtungen hand de Zeign Jehovas 1.06 Prozent, d Mormonen 0.92 Prozent, d Judn 0.13 Prozent und andane.

Noch neie Befragunga hod se eagehm, dass Chile, neba Uruguay, as zwoatsäkularste Land in Lateinamerika is. Noch dem kemmand auf de katholische Kiacha grod nu eba 50 Prozent vo da Bväikarung, auf de evangelischn Kiachan inkl. evangelikale Gruppiarunga kemmand um de 12 Prozent und auf Religionsfreie kemmand 25 Prozent.

                                     

4.1. Gschicht Präkolumbische und Kolonialgschicht

Eba 13.000 Joa v. Kr. hamd de easchtn Menschn im heidign Staatsgebiet vo Chile gsiedlt. Späda hod da Noadn vo Chile bis zua Erobarung vo de Spanier zum Inkareich ghead. Im Joa 1520e hod da portugiese Ferdinand Magellan bei seim Vasuach, d Erdn zum umsegln, de noch eam gnennde Magellanstross, de am heidign Sidspietz vo Chile ligt entdeckt. De nächstn Eiropäer, de as heidige Chile kemma hand, wand da Diego de Almagro und sei Gfoigschaft, de 1535e, vo Peru aus kemma hand und noch Goid gsuacht hamd, oba vo da lokaln Bväikarung zruckdrim woan hand. De easchte Siedlung vo de Eiropäer de blim is war as 1541 vom Pedro de Valdivia grindte Santiago. Seit 1542 war Chile nochad a Teil vom spanischn Vizekinereich Peru.

Wei de Spanier recht weng Goid und Suiba gfundn hamd, war Chile wenga seina ogschiena Log a eha wenga indressante Kolonie fia d spanische Krone. De grouße Atacamawistn hod an direktn Weg auf Peru behindat. Erscht späda is Chile duach d landwiadschaftliche Vasoagung fia d Spanier wichtiga woan.

Chile hod vaschiene Voiksgruppm ghod, de wo lange zeid unda dem Begriff Araukana zamgfasst woan hand. Heid weand de ganzn Gruppm undaschien. Am Sidn hamd de Mapuche aran haufa Griag an groußn Wiedastand genga d Spanier gleist. Da Arauco-Griag Guerra de Arauco, hod de spanische Besiedlung vo da sidlichn Häiftn vo Chile lang vohindat. De mehran Städte und Forts do drunt hand glei nochdems baud woan hand glei wieda vo de Ureiwohna ibarennd und zlegt woan. Ab 1602 war nocha da Fluss Bío de faktische Grenz zum Gebiet vo de Mapuche. Da zaage Wiadastand vo de Ureiwohna hod de Spanier 1641 dazua brocht, dass de Mapuche-Nation mim Vadrog vo Quillín okennd hamd. Do drin is nochad festglegt woan, dass da Bío-Bío-Fluss de Grenz is und as Voik vo de Mapuche voie Souveränität hod, ebs wos da Gschicht vo de sidamerikanischn indigene Väika oamalig is. Es hand zwoa danoch vo de spanier oiwei wieda oi Eroberungsvasuach gstart woan, de Grenz hod se oba a so bis zum End vo da Kolonialzeid ghoidn. Erscht mid da 1861 vom Presidentn José Joaquín Pérez ausgruafan "Befriedung Araukaniens" hand de Mapuche mid chilenische Truppen mid gwoid undawoafa woan und 1883e is eana Gebiet an Chile agliadat woan.

Neba de indianischn Agriff hamd a schware Eadbem, Tsunamis und Vuikanausbrich de Entwicklung vom Land behindat. Vui Städte hand ganze zlegt woan, z. B Concepción 1570e oda Valdivia 1575e. De chilenischn Städt am Meer hand am 16. und am 17. Joahundat a oft vo englische Piratn agriffa woan.

                                     

4.2. Gschicht Da Unobhängigkeitsgriag und de Entstehung vo da Republik

Den Drang zua Unobhängigkeit is aufkemma, wia 1808 Spanien vom Joseph am bruada vom Napoleon regiad woan is. Am 18. Septemba 1810 is a Junta ins Lem gruafa woan, de am obgsetztn Kine, am Ferdinand VII. treu gwen is. Des Datum wiad in Chile ois da Dog vom Beginn vo da Unobhängigkeit gfeiad. A wengal späda hod se nochad Chile vo Spanien und da Monarchie losglest.

1814, nochm End vom Spanischn Unobhängigkeitsgriag und da Niedalog vo de Patrioten da Schlacht vo Rancagua hod Spanien wieda de Mocht in Chile ibanumma. De Spanier hand oba da Schlacht vo Chacabuco vo am chilenisch-argentinischn Heer undam General José de San Martín gschlong woan. da Schlacht vo Maipú 1818 is nochad de spanische Kolonialherrschaft ganz zambrocha. Da San Martín hod zugunstn vom Bernardo O’Higgins aufs Präsidentnamt vazicht.

Da O’Higgins säiba is gstiazt woan und 1823 dann as Exil noch Peru. Sei Nochfoiga, da Ramón Freire y Serrano hod sei politische Macht ned richtig festign kinna und is nochad vom Francisco Antonio Pinto Díaz 1828 gstiazt woan. Er hod dann a liberale Vafassung eigfiad wos de Konservativn ned daugt hod. Auf des hi is am 17. Abräi 1830 d Regiarung vom Diego Portales Palazuelos da Schlacht vo Lircay gstiazt woan. Da Portales hod bis zan August 1831 diktatoarisch regiad. 1833 is mim Portales a strenge präsidiale Vafossung entstondn. Duach de stoag zendralistische Vafossung woa Chile bis zum Biagagriag vo 1891 a lange Zeid recht stabil.

Vo 1836 bis 1839 is zum Peruanisch-Bolivianischn Konfeadarationsgriag genga Bolivien und Peru kemma den wo de Chilenen gwunga hamd.

Am 17. Septemba 1865 hod Chile Spanien an Griag eaklead, nochdem Spanien vasuacht hod militärisch in Peru Einfluss zum gwinga. Auf des hi is zu Seegefechte bei Papudo, bei Abtao und vo da Insl Chiloé kemma. Am 5. Dezemba 1865 hod se dann a Peru mid Chile vabindt und hamd zam genga Spanien kämpft. De Spanier hamd am 31. März 1866 de Stod Valparaíso stoag unda Bschuss gnumma. Da Konflikt hod se dann erst 1871 und 1883 mid Vadräge endgültig lösn kinna.

                                     

4.3. Gschicht Soibedagriag

Am Soibedagriag vo 1879e bis 1884e hod Chile de bis dohi zu de Nochboalända ghearade Atacamawüstn, Lima und oi Teile vo da Pazifikküstn vo Peru besetzt. Am Friadnsvadrog vo 1904 zwischn Chile und Bolivien hod Bolivien an Chile sein Zuagang zum Pazifik ibagehm. A de erobatn Gebiete hand späda grouße Vorkommen vo Kupfer gfundn woan, Chuquicamata, da gresste Kupfaobbau vo da Wäid ligt do a dem Gebiet.

Peru hod an Chile am Vadrog vo Ancón de heidigen Regiona vo Arica, Parinacota und Tarapacá ois Reparationa griagt.

                                     

4.4. Gschicht Biagagriag vo 1891

1891e hod se as Parlament und d Marine am Presidentn José Manuel Balmaceda wiedasetzt, nocha is zum Biagagriag kemma. A dem Griag hand eba 6000 Menschn gstoam. Da Balmaceda hod zwoa gressane Schlachtn valoan und hod se dann am 18. Septemba 1891 seiba umbrocht. As präsidial prägte Regiarungssysdem wos bis dohi ghod hamd, hamds nochm Sieg vo de Kongressahänga duach a parlamentarischs System ersetzt, bis dann 1916 a presidentiells Regiarungssystem eigfiad hamd.

                                     

4.5. Gschicht Grenzverlauf

Ab 1893 hamd se da de Streitigkeitn um an Grenzvalauf zwischn Argentinien und Chile vaschärft, obwoi 1881 A Grenzvadrog zwischn de zwoa Lända gschlossn woan is. Da Vadrog bestimmt de Andnkordillern ois Grenz: De Grenzlinie valauft "iba de hächstn Beag, de Wossascheidn buidn". Auf manche Obschnitt fiad oba de Definition zu problematische Ergebniss. Am Noadn hod Bolivien an Teil vo da Puna gega Tarija mid Argentinien dauscht, nochdem Chile de Puna-Region im Soibedagriag bsetzt hod. Zwischn Chile und Argentinien is zu am Wettrüsten kemma. Eascht duach a Schiedsgrichtsvafoan hod da Streit 1902 beiglegt wean kinna. Patagonien und Feialand hand nei aufteild woan, dabei hand 54.000 Quadratkilomeda an Chile und 40.000 Quadratkilomeda an Argentinien gfoin. Da Grenzvalauf mid Bolivien is nochad 1904 mid am im gengseitign Einvernemma gschlossna Friednsvadrog festglegt woan. Boid danoch is oba in Bolivien a Revisionismus aufkeimt, der wo bis heind da Grund fiara politisch agspannde Situation zwischn beide Lända is. A de 1970a Joa, wia oi zwe Lända vo Militärdiktaturna regiad woan hand, is vo da chilenischn seitn aboon woan, an eba 10 Kilomeda broadn Gebietsstroaf da Grenz zu Peru an Bolivien obzumdren, um fiaran endgültigen Frien zum soang. Da Voaschlog is nia umgsetzt woan, wei Bolivien fia des Gebiet koa Kompensation bietn woid. Bolivien versucht zur Zeit einen Anspruch auf einen souveränen Zugang zum Meer mit einer Klage vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag durchzusetzen.

                                     

4.6. Gschicht Easchda und Zwoada Wäidgriag

Chile is am Easchdn Wäidgriag neidral blim, de innenpolitische Log is recht instabil gwen. Da Präsident Arturo Alessandri Palma, dea wo in Chile a Sozialversicherungssysdem eigfiad hod, is 1924 duach an Militärputsch ogsetzt woan. Noch da Eifiarung vo arana neia Vafossung am Joa 1925, isa oba 1926 wieda a d Macht kemma. Bis 1932 hod da Carlos Ibáñez del Campo als Land mid diktatorische Mittl regiad. 1932 is d Vafossungsmassige Oadnung wieda heagstäid woan und de Radikalen a polidische Partei hamd se de nächstn 20 Joa ois de stärkste Partei etabliad.

D Wäidwiadschaftskrise umara 1930 hod Chile bsundas stoag dawischt. D Preise fia de wichtigstn Exportgüter wia Kupfer und Soibeda hand dramatisch gfoin. Ab de 1930a Joa hod a langsame Erholung eigsetzt, de wo 1938 duach an Putchvasuach vo da Nationalsozialistischn Bewegung Chiles und a Massaker wo draufhi gfoigt hod undabrocha woan is.

1934 is zu arana letztn groußn Bauanrebellion in Ranquil kemma, de duach de Poizeikräfte oba niedagschlong woan is.

Nochdem Chile a lange Zeit - aus Rücksicht auf de vuia deitschstämmign Chilenen im land - im Zwoadn Wäidgriag neidral blim is, hod da Präsident Juan Antonio Ríos Morales 1944 bschlossn auf da Seitn vo de Alliiertn an Griag doch no bei zum dren. Da Einfluss vo Chile aufn Griagsausgang is oba unbedeitnd.

                                     

4.7. Gschicht Nochgriagszeid

1945 hod as Land zu de Grindungsmitgliada vo de Vereintn Nationa ghead und is 1948 da OAS beidren. As Woirecht fia Fraun is 1949 eigfiad woan.

Am 2. August 1947 hod da Präsident González Videla a Kabinett aus Militärs und Unobhängige ernennd. Da Finanzminisda vo dem Kabinett is da Jorge Alessandri gwen, der 1958 mid da Huif vo de Konservativn, de Libaroin und vo da Radikaln Partei zum Präsident vo Chile woan is. Er hod de Präsidentschaftswoi genga an Salvador Allende gwunga, am Kandidatn vo Vaoanigtn Linkn.

Am 22. Mai 1960 hod as bisher steagste gmessne Eadbem da Wäid mied am Tsunami im Anschluss de chilenische Kistn vawüstet, bsundas oag droffa hods de Hofnstod Valdivia. As Bem säiba hod a Steagn vo 9.5 da Richterskala ghod. Mehra wia 2000 Menschn hand gstoam, wos daraufhi a Oblenkung vo de innenpolitischn Probleme gschaffd hod. Weide Teile vom ganzn Land hoand oiwei nu in de Hend vo grod a boa wenige reiche Familien gwen.

1964 hod dann da Eduardo Frei Montalva ois da Kandidat vo da Christdemokratischn Partei de Woi zum Präsidentn gwunga, a mid da Huif aus de USA. Er hod vasuacht undam Motto "Revolution in Freiheit", Soizoirefoama mied am Erhoit vo da demokratischn Oadnung zum Vobindn und so an Spagat zwischn de radikala Foadarunga vo de Linkn und da rigorosn Obweah vo Refoama vo de Rechtn zum schaffa. A Landrefoam hod iba drei Million Hektar Groußgrundbesitz an Bauangnossnschaftn voteild. Mid seine wichtigsdn Refoama is da Frei oba dann doch gscheidad, de teilweis Vostaatlichung vo da Kupfaindustrie zum Beispui. 1969 is Chile da Andngmoaschafd beidren, oba dann 1976 scha wieda ausdren.

Wia 1958 a scha hod 1970 da Gegna vom Jorge Alessandri im Woikampf um as Amt vo Präsidentn wieda Salvador Allende ghoaßn, dem de Gweakschoftn und de Sozialistn zua Seitn gstandn hand. Da Allende hod de Woi gwunga und is wieda Präsident woan.

                                     

5. Politik

Vafossung

Chile is a Präsidialrepublik. De Vafossung is am 16. August 2005 vom chilenischn Parlament gändat woan.

Streitkräfte und Polizei

As chilenische Militär spanisch Fuerzas Armadas de Chile bestehd aus de Teilstreitkräfte Heer Ejército de Chile, Marine Armadas de Chile, Luftwaffe Fuerza Aérea de Chile und da nationaln Polizei Carabineros de Chile. De Streitkräfte vo da Republik Chile hamd insgsamt um de 80.000 Soidatn.

Staatshaushoit

Da Staatshaushoit hod 2009 Ausgom vo umgrechnet 37.87 Mrd. US-Dollar ghod und umgrechnet 31.31 Mrd. US-Dollar Einahmen. Do draus ergibt se a Haushoitsdefizit vo 4.4 % vom BIP.

D Staatsvaschuidung hod 2009 13.5 Mrd. US-Dollar oder 9.0 % vom BIP bedrong.

2006 wa da Anteil vo de Staatsausgom in % vom BIP:

  • Buidung: 3.2 %
  • Gsundheit: 5.3 %
  • Militär: 2.7 %
                                     

6. Vawoidungsgliedarung

Chile is in 15 Regiona spanisch Región aufteild, de wos mid remische Zoin vo Noad noch Sid duachenummariad hand. D Numma 13 gibts ned, de Hauptstodregion wiad mid RM Región Metropolitana okiatzt. A vom präsidentn eigsetzta Intendant steht de Regiona ois Vatreta vor, desweng spuind de Regiona a koa stoage politische Roin. De Regiona hand dann in 54 gleanane Provinzn aufteild de wo dann wiedarum in 346 nu gleanane Gmoana aufteild hand.

                                     

6.1. Vawoidungsgliedarung Regiona

D I. Region de Tarapacá is mittlaweile aufteild. Seit am 8. Oktober 2007 hod Arica sei eingne Region. D XV. Region Región de Arica y Parinacota umfosst de Provinzn Arica und Parinacota.

Undahoib vo da Provinzebene hand dann de 346 Gmoana municipalidad oder comuna. De hand nochm Artikl 61 vo da Vafassung de Organe vo da lokaln Säibstvawoidung. Se weand vo am Buagamoasta alcalde und am Stodrod gleit.

                                     

6.2. Vawoidungsgliedarung Bekannteste Städte vo Chile

De mid Abstand gresste Agglomeration in Chile is d Hauptstodregion um Santiago rumdum, mit arana Eihwohnazoi vo 5.899.612 Stand 1. Januar 2005. Do konzendriand se eba 40 Prozent vo da Bväikarung vom ganzn Land. Oi andane recht grousse Siedlungsgebiet hand de Agglomerationa vo Valparaíso, Concepción, La Serena und Temuco.

Zu de bekanntn Städte vo Chile zäind neba de fimf Agglomerationa a nu Arica, Iquique, Antofagasta, Talca, Valdivia, Puerto Montt und Punta Arenas.

De Oatschaft Villa Las Estrellas auf da King George Insl is neba da argentinischn Esperanza Station oane ve zwoa oanzigstn ziviln Oatschaftn aufm antarktischn Kontinent. Es is da wichtigste Oat fian tourismus da Antarktis.

Da Groußteil vo da Bväikarung lebt a de Regiona V bis X. In Nordchile gibts wenga da Atacamawüstn grod weng gressane Städt, de wos meinstn dann a ganz nouad am Pazifik lingand zum Beispui Iquique und Copiapó. In Sidchile nimmd siadle vo Puerto Montt und da Insl Chiloé d Bväikarungsdichtn stoag o, grod nu Coyhaique und Punta Arenas hand do nu oi gressane Städt.

Schau a o: Städt in Chile

                                     

7.1. Infrastrukdua Stroßnnetz

Schau a o: Nationalstrossn in Chile

Da Stroßnvokeah hod se in Chile zum wichtigsdn Vokeahsträga entwickld. Am Joa 2005 hod as Land a Strossn- und Wegenetz vo insgsamt 80.651 Kilomedda ghod, davo hand 16.967 Kilomedda asphoidiad gwen. Wega de grod a de letztn Joa intensiv bedrimma Außbaumoßnahma hand oba de Zoin heind scha obsolet.

De wichdigsde und mittlawein vo La Serena bis Puerto Montt ois Audoboh ausbaude Transboadachsn is de ebba 3.000 Kilomedda lange Ruta 5 - a Bestandteil vo da Panamericana. Valaufa duads in Noad-Sid-Richtung vo da Grenzstod Arica bis obe noch Quellón am Sidn unt.

Im Joa 1976 hod da Bau vo da Carretera Aurtrall agfangd, a ehrgeizigs Stroßnbau-Projekt undam domolign Diktrator, am Augusto Pinochet, um de Regiona vo Puerto Montt bis obe noch Feialand zum vobindn. De Stroß is oba bis heind nu im Bau - a duachgehade Strossnvobindung zwischn Puerto Montt und Coyhaique bzw. zwischn Coyhaique und Punta Arenas exisdiad noch wia vor nua iba as Nochboaland Argentinien.

Guad ausbaud hand dafia de Panamericana und andane mautpflichtige Strossn voa oim im Groußraum rund um d Hauptstod Santiago, wo a de letztn Joa vui neie Stodautobohna wia zum Beispui de Américo Vespucio oda de Costanera Norte baud woan hand. Vui gloane Nemstreckn, voa oim a de oglenga Teile vom Land, bestengan oba noch wia vor grod aus unbefestigte Schoda- oda Erdpistn. As Landstrossnnetz is bsundas a de middlan Teile vom Land seitm Joa 2005 stoag modeanisiad und vobessad woan, wobei a glei bislang oafoch ausbaude Steckn glei mehrspurig ausbaud woan hand.

                                     

8. Sengswiadigkeitn

Wega da Läng vom Land hod Chile an Haufa undaschiedliche Landschaftn. Am Noadn ganz dominant d Atacamawüstn. Da Ostn is vo de Andn prägt. Da Zendrale Teil vo Chile hod a mediterrans Klima. An Gloana Sidn mochand zum Groußteil Wäida und Landschaftn, de ois de Chilenische Schweiz bezeichnet weand aus. Ab da Region XI. gibts grouße Gebiete mid Gletscha. Da gresste Gletscha vo Sidamerika is as Campo de Hielo Sur. Do gehd dann de druckane weide Landschoft vo Patagonien lous. Do und is as Klima rau und es rengd vui.

A ganz andane Wäid hand nochad de ozeanischn Insln. Do gheand unda andam dazua de Ousdainsl und de Juan-Fernández-Insln. D Ousdainsl is archäologisch gseng recht indressant.

Feialand is oft da Ausgangspunkt fia Reisn a de Chilenischn Antarktis.

                                     

8.1. Sengswiadigkeitn Nationalparks in Chile

Chile hod an Haufa Nationalparks und nationale Reservate, de vo da chilenischn Foaschtbehöadn Corporación Nacional Forestal vawoit weand.

De bekanntestn Nationalparks hand da Nationalpark Conguillio, da Nationalpark Torres del Paine, da Nationalpark Lauca, da Nationalpark Bernardo O’Higgins und da Nationalpark Rapa Nui auf da Ousdainsl.

da Provinz Palena bei Chaitén ligt da iba 3000 Quadratkilomeda grouße Parque Pumalín, dea wos mid private Mittl aglegt woan is.

                                     

8.2. Sengswiadigkeitn Biosphärenreservate in Chile

De UNESCO hod in Chile 8 Gebiete zu Biosphärenreservate gmocht.

  • Araucarias 1984
  • Da Nationalpark Lauca 1981
  • Da Nationalpark Torres del Paine 1978
  • De Juan-Fernández-Inseln 1977
  • Da Nationalpark La Campana und Lago Peñuelas Nationales Reservat 1984
  • Da Nationalpark Kap Hoorn 2005
  • Da Nationalpark Bosque de Fray Jorge 1977
  • Da Nationalpark Laguna San Rafael 1979
                                     

8.3. Sengswiadigkeitn Wäidkuituaeabe/Wäidnaduaeabe vo da UNESCO in Chile

D UNESCO hod bis iaz drei Platzal in Chile zum Wäidkuituaeabe gnmocht: 2000 an Nationalpark Chiloé, 2003 as hisdoarische Viadl vo da Hafnstod Valparaíso und 2005 de Humberstone- und Santa-Laura-Salpeterwerke da Atacamawüstn am Noadn vo Chile.

Zum Wäidnaduaeabe hand 1978 da Nationalpark Torres del Paine und 1995 da Nationalpark Rapa Nui auf da Ousdainsl gmocht woan.

                                     

8.4. Sengswiadigkeitn Museen und hisdoarische Platzal

In Santiago de Chile, Concepción Chile und Valparaíso gibts vui Museen und hisdoarische Fleckal. Iba as ganze Land vateilt gibts Monumente de scha lang voa da besiedlung vo de Spanier baud woan hand.

                                     

9. Kuitua

Zwischn da Kuitua a de Städte und aufm Land gibts stoage Undaschied. Aufm Land spuind foiklorisdische und traditionäie Elemente wia da Nationaltanz Cueca a wichtige Roin. De voikstümliche Kuitua is stoag spanisch und araukanisch prägt. Payadores hand Voikssänga, vo dene wo de Liadl zum gresstn Teil vo Liebe und vo Dram handlnd. Politische Liadl hand da Diktadua von Augusto Pinochet vabotn gwen. As kinstlarische Handweak aufm Land hod vui indianische Eifliss. Heagstäid weand voa oim Web- und Depfasochan und a Schnitzoabatn. A wichtige Roina spuind aufm Land a de Huasos, des is a so a Oat chilenischa Cowboy oda Gaucho. De hand auf olle Voiksfesta und voa oim beim chilenischn Rodeo undawegs. De Stodkuitua is eha kosmopolitisch.

Fast 50 Prozent vo de Chilenen hamd arana repräsentativn Umfrog vo 2008 ogehm, dass nia oda fast nia lesn dean. Biacha hand in Chile recht deia, wei de Auflong so niadrig hand. Da Buachmoakt hod se oba mitlaweile a wengal griagt seit da kuituaräin Lähmung de vo da Militärdiktadua kemma is.

                                     

9.1. Kuitua Spoat

De Fuaßboi Wäidmoastaschaft 1962 is in Chile gwen. De chilenische Fuaßboinationalmannschaft hod do an drittn Bloz gmocht, wos vo eana bis iaz a as beste Eagebnis vo arana Wäidmoastaschaft is. Chile hod se bis iaz achtmoi fiara WM qualifiziad und stehd noch dem aufm viatn Bloz glei hinda Brasilien, Argentinien und Uruguay. De Copa América 2015 hamds gwunga, de wo a im eingna Land ausdrong woan is. Zu de Nationala Fuaßboilegendn gheand da Ivan Zamorano, Marcelo Salas und voa oim da Elias Figueroa, da easchte und neman Zico da oazigste Spuia vo Sidamerika dea dreimoi an Titel fian bestn Spuia vom Kontinent griagt hod. Da Figueroa zäid heind zu de bestn Obweaspuia vom letztn Joahundat. Oba da Matías Fernández, da sidamerikanische Fuißboia vom Joa 2006 is a recht a Talent am chilenischn Fuaßboi. Da David Arellano zäid ois da Eafinda vom Foirückzieher auf Spanisch la chilena.

Neman Fuaßboi spuind nu Tennis, da Reitspoat bsundas as chilenische Rodeo und as Segln a wichtige Roin. Am Tennisdobbe hod da Nicolás Massú mid seim Partna am Fernando Gonzáles a de Olympischn Summagspäia vo 2004 as easchte Olympiagoid ibahaupst fia Chile gwunga. Oan Dog späda hod da Massú nu oas draufglegt und as Herrenoanzl gwunga und da Gonzáles de Bronzemedaille. Oane vo de groußn Spoatlegendn vo Chile is da Marcelo Ríos, dea wo ois easchta spanischsprochiga Tennisspuia de Spitzn vo da Wäidranglistn dareicht hod und an Pete Sampras do a Zeigl obglest hod. Am Seglspoat da Kategorie Breitling hand chilenische Teams bei Rennen wia zum Beispui am Copa del Rey oiwei unda de easchtn drei.

Am 3. Mai 2008 hod de chilenische Polo-Nationalmannschaft am WM-Finale in Mexiko-Stod an Wäidmoasta Brasilien besiegt und is duach des as easchde moi Wäidmoasta a dera Disziplin woan.

Beim Ruadan Zwoara ohne Steiermo hand da Christian Yantani und da Miguel Angel Cerda 2002 in Sevilla Wäidmoasta woan. 2005 is da Cerda in Japan mim Felipe Leal Vizewäidmoasta und da Schweiz Wäidmoasta woan.

Da Carlo de Gavardo is zwoafocha Motorrad-Rallye-Wäidmoasta.

                                     

10. Lidaradua

  • Günter Wessel: Die Allendes: mit brennender Geduld für eine bessere Welt. Bastei-Lübbe, Bergisch Gladbach 2004, ISBN 3-404-61537-9.
  • Boris Schöppner: Nachbeben. Chile zwischen Pinochet und Zukunft. Reportagen und Interviews. Trotzdem Verlagsgenossenschaft, Frankfurt/M. 2008, ISBN 978-3-86569-920-6.
  • Dirk Heckmann: Chile & Antarktis & Osterinsel. OPS, München 1998, ISBN 3-930487-58-6.
  • Karla Berndt & Birgit Heitfeld: Die chilenische Küche. Umschau, Neustadt an der Weinstraße 2006, ISBN 978-3-86528-266-8.
  • Oliver Zöllner: Generating Samples of Diasporic Minority Populations. A Chilean Example. In: Oliver Zöllner Hrsg.: Targeting International Audiences. CIBAR, Bonn 2005, ISBN 3-932872-12-6, S. 138–149. Webversion des Artikels
  • Robert N. Burr: By Reason or Force. Chile and the Balancing of Power in South America 1830–1905. University of California Press, Berkeley 1974, ISBN 0-520-02629-2.
  • Simon Collier & William F. Sater: A History of Chile, 1808–2002. 2. Ed., Cambridge University Press, Cambridge u. a. 2004, ISBN 0-521-82749-3.
  • Karl F. Appl: Die Geschichte der evangelischen Kirchen in Chile. Erlanger Verlag für Mission und Ökumene, Neuendettelsau 2006, ISBN 978-3-87214-616-8.
  • Sara Wheeler: Unterwegs in einem schmalen Land. Heyne, München 1996, ISBN 3-453-08319-9.
  • Peter Imbusch Hrsg.: Chile heute: Politik, Wirtschaft, Kultur. Vervuert, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-89354-590-5.
                                     

11. Im Netz

  • Deutsch-Chilenische Wochenzeitung Condor
  • Deutschsprachige Nachrichten über Chile und Chilenen im Ausland
  • Täglich aktuelle Infos und Nachrichten über Chile
  • Instituto Geográfico Militar spanisch, für Karten
  • Länderinformationen des Auswärtigen Amtes zu Chile 1 2 Vorlage:Toter Link/www.diplo.de Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven
  • Chiles Regierung spanisch
  • CIA World Factbook: Chile englisch
  • Museen, Bibliotheken und Archive in Chile spanisch
  • Offizielle Netzpräsenz der Vertretungen der Republik Chile in Deutschland
  • FDCL – Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika
  • ThisisChile.cl – Official Chile website englisch u. spanisch
  • Literatuadatnbank Chile
  • Statistiken über Chile von Factfish
                                     
  • Beispui. Flaggn vom Presidentn Santiago de Chile Universidad de Chile Partido Demócrata Cristiano de Chile Smith Neubecker: Wappen und Flaggen aller Nationen
  • D Universidad de Chile boarisch: Universität vo Chile mim Sitz a da Haptstod Santiago de Chile is de gresste Universität in Chile und mim Grindungsjoa
  • Des is a Listn vo de Städt in Chile Noch da Definition vom Instituto Nacional de Estadísticas INE is a Oatschaft mid mehra wia 5000 Eihwohna a Stod
  • Des is a Listn vo de Gmoana in Chile Juan Fernández Zapallar Städt in Chile Städtlistn noch Ländan Instituto Nacional de Estadísticas Instituto Nacional
  • 33 27 S, 70 40 W Santiago de Chile offiziej und kuaz Santiago, is d Haptstod und Primatstod vo Chile As Stodgebiet is a Tei vo da Haptstodregion
  • D Nationalhymne vo Chile is as Puro, Chile mim Text vom Eusebio Lillo Strophe, 1847 und Bernardo de Vera y Pintado Kehrvers, 1819 und mid da Muse
  • 35139Koordinaten: 37 28 S, 72 21 W Los Ángeles spanisch fia de Engl is a Stod in Chile da ganze Nam is Santa María de Los Ángeles spanisch fia de Heilige Maria
  • Bernardo is a Stod in Chile Región Metropolitana de Santiago Se hod 244.400 Eihwohna Stand: 2004 Commons: San Bernardo, Chile Sammlung vo Buidl
  • La Serena is a Stod am gloana Noadn vo Chile Se hod 211.275 Eihwohna Stand: 2012 Commons: La Serena, Chile Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
  • dem sidamerikanischn Anden - Stoot Chile De Stod hod 212.000 Einwohna Stand: 2005 und buidt noch Santiago de Chile mit 936.100 Einwohna Stand: 2004
  • As Woppn vo Chile is am 24. Juni 1834 eigfiad woan und vom Carlos Wood Taylor nochm Voabuid vo da Nationalflaggn vo Chile entwoafa woan. Des linke Viech
Universidad de Chile
                                               

Universidad de Chile

Vorlage:Infobox Hochschule/Studenten fehlt Vorlage:Infobox Hochschule/Mitarbeiter fehlt Vorlage:Infobox Hochschule/Professoren fehlt D Universidad de Chile mim Sitz da Haptstod Santiago de Chile is de gresste Universität in Chile und mim Grindungsjoa 1843 a oane vo de ejdastn in ganz Amerika.

Región Metropolitana
                                               

Región Metropolitana

De Región Metropolitana de Santiago is d wichtigste administrative Region in Chile. Se ligt eba da Mittn vom Land. D Hauptstod vo da Region is Santiago de Chile, de wo a glei nu d Hauptstod vo Chile is.

Región del Libertador General Bernardo O’Higgins
                                               

Región del Libertador General Bernardo O’Higgins

De Region VI Libertador General Bernardo O’Higgins ligt in Chile eba 50 km sidle vo Santiago de Chile. Da Nam kimmd vom easchtn Director Supremo vo Chile, am Bernardo O’Higgins.

Región de la Araucanía
                                               

Región de la Araucanía

De Region IX Araukanien is oane vo de 15 Regiona vo Chile, se ligt eba 600 Kilomeda siadle von da chilenischn Hauptstod Santiago de Chile. D Hauptstod vo da Region is Temuco.

                                               

.cl

.cl is d länderspezifische Top-Level-Domain vo Chile. Se is am 27. Januar 1995 eigfiad woan und wiad seitdem vo da Universidad de Chile vawoit.

Región de Aysén
                                               

Región de Aysén

De Región de Aysén, amtle: Región Aysén del General Carlos Ibáñez del Campo, davor XI. Región gnennd, is a Region am Sidn vo da Republik Chile. D Hauptstod is Coyhaique.

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